Sonntag, 9. Oktober 2011

Meine Tante

9. Oktober 2011
...und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch

Zum zweiten Mal beschäftigt sich Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Wilhelmshaven, mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, die bis Anfang Juli 2011 vom Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet worden ist. Tjaden analysiert Sprachmüll aus dieser Einrichtung.

Die Broschüre beginnt so:

Meine Tante ist auch keine Wissenschaftlerin gewesen. Deswegen vertrat sie ungeprüft die These: „Mutter doof, Vater doof, Kinder balla balla.“

Das war aber immerhin deutlich.

Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Erzieherinnen und Erzieher dagegen drücken sich eher geschraubt aus. Fragen reicht denen nicht, die wollen hinterfragen. Diskutieren ist nicht genug, alles muss ausdiskutiert werden. Nach der Analyse ist für die vor der Analyse.

So verderben sie sich selbst den Spaß. Wie jene Pädagogin, die mich beim Sex gefragt hat, ob es stimme, dass Männer beim Geschlechtsverkehr an die Lottozahlen denken, damit sie länger durchhalten. Schon war ich nicht mehr bei der vergnüglichen Sache, sondern überlegte mir Tippreihen für den nächsten Samstag. Aber lange durchgehalten habe ich...

Zum Buchladen von Heinz-Peter Tjaden

1 Kommentar:

Heinz-Peter Tjaden hat gesagt…

Der Link zu meinem Buchladen führt seit einigen Jahren ins Niemandsland, weil ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, dem meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht gefiel, weil er die Wahrheit nicht vertrug, nicht nur diese Veröffentlichung mit falschen Behauptungen verjagte, sondern mein gesamtes Konto bei Lulu. Mehr dazu auf http://dasjugendamt.blogspot.de