Posts mit dem Label Oberbürgermeister werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Oberbürgermeister werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. Dezember 2015

Kampf um Broschüre

Und mit einem Hacker

Im Juni 2015 veröffentlicht ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven im Internet "Die Akte Tjaden", er kündigt Behauptungen an, die mich belasten sollen, und schildert aus seiner Sicht den Verlauf von Wohnungsdurchsuchungen bei der Mutter meines Patenkindes und bei mir. Bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 hat er sich Wiegand genannt, das bestreitet er später vor Gericht und in "Die Akte Tjaden", die nach meinem Protest bei seinem Chef gleich wieder gelöscht wird.

Verboten wird anschließend meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" bei www.lulu.com Erhältlich sind Restexemplare aber noch bei Amazon, Hugendubel und vielen anderen. In dieser Broschüre schildere ich den wahren Verlauf der Wohnungsdurchsuchungen, die vom Wilhelmshavener Jugendamt veranlasst worden sind. Die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin darf vor Gericht nicht aussagen. Der Oberbürgermeister hat´s verboten. Die Richterin nennt das "Beweisverkürzung", zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

Dann greift ein Hacker meine Buch-Seiten bei Lulu an und vernichtet sie. Darüber informiere ich die Wilhelmshavener Polizei, den Oberbürgermeister und das Jugendamt. Alle schweigen.

Bei "Books on Demand" (Bod) aus Norderstedt starte ich einen neuen Veröffentlichungs-Versuch. Der wird von BoD wegen des Inhalts meiner Broschüre abgelehnt. Also fällt mir noch Kindle ein. 

Dort heißt meine Broschüre "Die Eindringlinge" und ist seit heute als e-book erhältlich. Hier klicken 

Dienstag, 20. Januar 2015

Offener Brief

An die Lokalredaktion des "Neuen Wilhelmshaven" (NW, ehemals "Wilhelmshavener Zeitung", WZ)

Sehr geehrter Herr Giesers,

ich beobachte stets mit großem Interesse, wie das Neue Wilhelmshaven meinen kritischen Berichten über Polizei und Jugendamt in Wilhelmshaven Werbeartikel folgen lässt. Hier klicken Dabei ist schon die Überschrift verräterisch. Nur eine verschwindende Minderheit bezeichnet Jugendämter als “Kinderklaubehörden”.  Dieser Begriff ist zudem ein Zeichen ohnmächtiger Wut. Jugendämter sind ein Staat im Staate. Dieser Staat verfolgt ein Idealbild, an dem jede Familie scheitern müsste. Er funktioniert nach seinen eigenen Regeln, die mit den allgemein gültigen nicht immer in Einklang zu bringen sind. Übt jemand Kritik, muss er ganz schnell mit Verleumdungen rechnen, was für Mütter und Väter, die um ihre Kinder kämpfen, besonders schlimm ist.  Ihnen wird nicht geholfen, man zeigt ihnen, dass nur eine Meinung gilt: Die Meinung des Jugendamtes.

Ich weiß inzwischen aus eigener Erfahrung, dass diese Behörde hinter den Kulissen Geschichten erzählt, die nur einen Sinn haben: Störer des Systems ausschalten. Über mich hat das Jugendamt von Wilhelmshaven ganz tolle erzählt. Und warum? Weil ich auf Wissenslücken hingewiesen habe, weil ich auf Studien hinwies, in denen Jugendämtern bescheinigt wird, dass ihre Arbeit gelinde gesagt mangelhaft ist, inzwischen ist zumindest für den Gerichtsbezirk Hamm erwiesen, dass die Hälfte der Kindesentzüge mehr als zweifelhaft ist, weil sie auf schlechten Gutachten basierte. Das alles scheint an Jugendämtern doch geradezu abzuperlen, während sich der Richterbund gefragt hat, wie das passieren konnte.

Bei mir hat das Jugendamt von Wilhelmshaven eine illegale Aktion gestartet, als ich mich am nächsten Tag nach dem Grund erkundigen wollte, reagierte das Jugendamt hämisch und log anschließend das Blaue vom Himmel, indem es behauptete, mit der Aktion gar nichts zu tun zu haben. Das alles wird vom Oberbürgermeister gedeckt, der für die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin sogar ein Aussageverbot vor Gericht erlassen hat. In der schriftlichen Begründung werde ich als Stalker beschimpft, der die Arbeit des Wilhelmshavener Jugendamtes lahm gelegt haben soll. Mit allen Mitteln versucht man nun, die eigenen Lügen unter den Teppich zu kehren. Ich werde schlicht kriminalisiert und habe vor Gericht inzwischen zwei Verfahren verloren, weil der Oberbürgermeister – das Amtsgericht von Wilhelmshaven hat das “Beweisverkürzung” genannt, die mir schade – die Justiz behindert.

Dabei geht es mir nur um zwei Kinder, die völlig grundlos vor über fünf Jahren in Münster getrennt worden sind. Das Wilhelmshavener Jugendamt wollte das eigentlich ändern. Das war wohl nichts. Die Versprechen, die man mir gab, wurden einfach gebrochen – von einem Tag auf den anderen. Für die Kinder scheint sich niemand zu interessieren in diesem Staat im Staate. Ich sage die Wahrheit, der Oberbürgermeister und das Jugendamt decken Lügner.
Weitere Informationen auf www.zweisechsdreiachtvier.de "Zerstreutes Lügen"

P. S. Ich habe heute gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Strafantrag wegen Behinderung der Justiz zu meinem Nachteil gestellt. 

Sonntag, 18. Mai 2014

Gewalt-Videos

"Sie hängen wohl schon wieder zusammen." Berichtet eine Wilhelmshavenerin. Gehört hat sie das von einem Nachbarn der Opfer-Familie. Sie - das wären eine 14-Jährige, eine 17-Jährige und ein 17-Jähriger. Außerdem die Gaffer. Die 14-Jährige ist am 5. Mai 2014 auf einer Brücke von den beiden 17-Jährigen überfallen worden. Sie traten auf ihrem Opfer herum, als es bereits am Boden lag. Herumstehende filmten den Überfall, die Videos landeten im Netz und wurden bei Facebook verbreitet. Die Veröffentlichung sorgte für Entsetzen, andere schrien nach Lynchjustiz, die im Netz organisiert werden sollte. 40 Rabauken zogen los und warfen bei einem der vermutlichen Täter Scheiben ein.

"Wagner sagt Sätze wie: "Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens" und: "Jede Form von Gewalt ist zu verurteilen". Außerdem habe sich die Zahl der jugendlichen Gewalttaten seit 2008 halbiert, auf jetzt 93 im Jahr 2013. Später schreibt seine Pressestelle, dass das städtische Jugendamt Antiaggressivitätskurse mit "0,5 Stellen im Jugendamt und 733 eingekauften Fachleistungsstunden" anbietet. Ist das jetzt viel oder wenig?" Schreibt und fragt am 15. Mai 2014 die "Welt".

Andreas Wagner ist seit November 2011 der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Braun gebrannt und mit gut sitzendem Anzug soll er laut "Welt" vor den Fernsehkameras gestanden haben, als etwa 200 Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener auf dem Valoisplatz gegen Gewalt protestierten.

Die von dem Opfer, von den beiden Tätern und den Gaffern längst wieder abgehakt worden ist? Sie hängen erneut zusammen - wie Gerüchten zufolge schon lange auf merkwürdige Weise? Die 14-Jährige soll schon zweimal schwanger gewesen sein, bei dem Überfall am 5. Mai 2014 hat sie diesen Gerüchten zufolge wieder ihr Baby verloren. Die 17-jährige Schlägerin sei von dem 17-jährigen Schläger schwanger. Die "Welt" deutet eine "Dreiecksbeziehung" nur an.  Das Trio soll im Netz Nacktaufnahmen veröffentlicht haben.

Derzeit scheint jede und jeder aus Wilhelmshaven etwas über diese Kinder und Jugendlichen zu wissen, die sich angeblich auch nach dem Überfall auf dem Schulhof der Integrierten Gesamtschule treffen. Ein Wilhelmshavener erzählt, dass die 17-jährige Schlägerin schon in einer Jugendhilfeeinrichtung und dann im Gefängnis gewesen sei. Das System habe offenbar versagt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Tötung.

Wilhelmshaven ist eine tote Stadt, stellt in der "Welt" ein Rapper fest. Diese tote Stadt entlässt ihre Kinder, die sich täglich anhören müssen, wie hoch die Arbeitslosigkeit ist? Dass Wilhelmshaven verfällt, sehen sie, wenn sie aus dem Haus gehen. Wie rüpelhaft sogar Politiker miteinander umgehen, könnten die Kinder von Wilhelmshaven erfahren, wenn sie sich dafür noch interessieren würden. Über "Kultur des Hinsehens" können viele von ihnen nur noch müde lächeln. Hinsehen könnte in Wilhelmshaven nämlich zu einem Nervenzusammenbruch führen.

In solchen Fällen diskutieren Experten über den Sinn oder Unsinn von Gefängnisstrafen, als könne man den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Oberbürgermeister Andreas Wagner steht derweil der Sinn nach dem Ausbau von Ganztagsschulen in Wilhelmshaven: "Dann kommen junge Leute gar nicht erst auf solche Ideen." Wirklich?

Die Brücke des Überfalls ist vorher schon einmal ein Thema gewesen. Anlieger beschwerten sich über Müll und laute Treffen junger Leute. Ein SPD-Ratsherr sah sich dort sogar um. Geschehen ist aber nichts? Weil auch Verwaltung und Rat die "Kultur des Hinsehens" nicht pflegen? 

Dienstag, 28. Januar 2014

Strafantrag

10. Januar 2011
Üble Nachrede

Staatsanwaltschaft Münster
48135 Münster
vorab per Fax
02514942555

Ich stelle Strafantrag gegen

Günter Benning

Westfälische Nachrichten
Aschendorf Medien
An der Hansalinie 1
48163 Münster

wegen übler Nachrede (§ 186 StGB) und aller weiteren möglichen Straftaten.

Begründung

Günter Benning hat in den „Westfälischen Nachrichten“ vom 8. Januar 2011 auf der Seite RMS03 einen Artikel mit der Überschrift „Kampf ums Kind im Internet“ veröffentlicht. In diesem Bericht geht es vordergründig um eine Mutter aus Münster, die um ihre beiden Kinder kämpft. Da ich diese Mutter unterstütze, bin ich ab dem dritten Absatz Thema dieser Veröffentlichung. Erst einmal behauptet Günter Benning, ich sei „Ex-Redakteur, Autor und Blogger“.

Dass ich Ex-Redakteur bin, hat Günter Benning auf den Internet-Seiten der „Westfälischen Nachrichten“ korrigiert. Jetzt steht dort zutreffend, dass ich Redakteur bin.

Des Weiteren wird über mich zutreffend berichtet, dass ich mich „um den Wilhelmshavener Oberbürgermeister-Job bewerben will“.

Die folgenden Darstellungen von Günter Benning sind als Meinungsäußerungen zu bewerten, die strafrechtlich ebenfalls nicht relevant sind. Das ändert sich am Schluss des Artikels. Die beiden letzten Sätze lauten: „In Wilhelmshaven gilt Tjaden als schrullig. In seiner eigenen Familie hält man den Blogger offenbar für ´etwas verwirrt´.“

Einmal abgesehen davon, dass diese Sätze augenscheinlich dazu dienen sollen, meine Unterstützung der Mutter aus Münster und die Tatsache, dass diese Mutter mich um Hilfe gebeten hat, in ein schiefes Licht zu rücken, erfüllen diese Sätze auch den Straftatbestand der üblen Nachrede.

Günter Benning hat sich mit keinem einzigen Familienmitglied unterhalten, erweckt aber den Eindruck. Meine Mutter hat den Artikel gelesen und war erschüttert. Meine Brüder und Schwestern kennen die „Westfälischen Nachrichten“ auch gar nicht. Auch ich wurde nicht befragt.

Mein Bruder D. macht seit Anfang Oktober 2010 Ferien in Spanien, wäre für Günter Benning also gar nicht erreichbar gewesen.

Auf den Internet-Seiten der „Westfälischen Nachrichten“ sind diese Sätze am Sonntag, 9. Januar 2011, wieder gelöscht worden. Das ist aber nicht ausreichend. Nach Verlagsangaben erscheint die Printausgabe der „Westfälischen Nachrichten“ an Samstagen mit einer Druckauflage von 115 426 Exemplaren (IVW, 3. Quartal 2010). Wer die gedruckte Ausgabe liest, liest noch lange nicht auch die Internet-Seiten.

Da Münster eine Universitätsstadt ist, in der auch Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener studieren, wird diese üble Nachrede früher oder später auch in meine Heimatstadt getragen, wo ich als Oberbürgermeister kandidiere. Meiner Bewerbung um dieses Amt wird mit dieser üblen Nachrede ein nicht einschätzbarer Schaden zugefügt.

Inzwischen beruft sich Günter Benning auf redaktionelle Quellen aus Wilhelmshaven. Deswegen habe ich den Chefredakteur der „Wilhelmshavener Zeitung“ um eine Stellungnahme gebeten. Gerd Abeldt antwortete mir heute per mail:

„Hallo Herr Tjaden,

ist ja beachtlich, wo Sie sich überall engagieren.

Ich kenne den Redakteur der ´Westfäliischen Nachrichten´ nicht. Ob er
mit einem unserer Redakteure gesprochen hat,  vermag ich nicht zu sagen.
Angaben dazu würden bei uns übrigens ohnehin unter das
Redaktionsgeheimnis fallen.

Gerd Abeldt“

Die Schuld auf andere zu schieben, wird Günter Benning also nicht gelingen. Der Versuch ist auch nicht geeignet, seine strafbare Handlung abzumildern.

Für mich bleibt auch die Frage, warum Günter Benning mich dermaßen herabsetzt. Welchen Sinn macht diese Rufschädigung?

Per Mail schicke ich Ihnen Screenshots der Internet- und der Druckausgabe der „Westfälischen Nachrichten“ als Beweismittel.

11. Januar 2011
Antwort des Redakteurs

Sehr geehrter Herr Tjaden,


ich bestätige Ihnen den Eingang Ihrer verschiedenen Faxe bzw. Pdf.

Wenn ich Ihnen meine persönliche Meinung sagen darf, so bin ich doch erstaunt, wie jemand, der so vehement wie Sie verbal auf Jugendämter und Familiengerichte eindrischt, so sensibel auf angedeutete Kritik an der eigenen Person reagiert.

Ihre Schreiben werden hier an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Benning
Redaktion Münster-Stadt
Westfälische Nachrichten

28. Januar 2014
Polizeibeamte mit falschen Namen

Da dieser Beitrag auch nach drei Jahren immer noch viele Leserinnen und Leser hat, diese Anmerkungen: Den Jungen kenne ich inzwischen persönlich, weil er schon oft in Wilhelmshaven zu Besuch war. Einmal soll ich ihn sogar in meiner Wohnung versteckt haben. Das Wilhelmshavener Jugendamt organisierte deshalb eine spätabendliche Wohnungsdurchsuchung bei mir. Die Polizeibeamten gaben sich falsche Namen. Anschließend log man mir die Hucke voll. Das Jugendamt behauptete sogar, mit der Wohnungsdurchsuchung gar nichts zu tun zu haben. Ich machte aus dieser illegalen Aktion die Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine", erschienen bei www.lulu.com

Montag, 1. Oktober 2012

Der OB-Familienmensch

Wie unabhängig sind die "Westfälischen Nachrichten"?

"Oberbürgermeister Markus Lewe ist ein Familienmensch. Das wird in seinen Reden immer wieder deutlich. In seiner Haushaltsrede gestern Abend im Rat wurde es ganz besonders deutlich."

Schreiben die "Westfälischen Nachrichten" am 20. September 2012 zur Haushaltsrede des Oberbürgermeisters von Münster. Markus Lewe setze auf "Familienförderung".

"Die Fotos ihrer beiden Kinder stehen im Bücherregal. Vera P. (37)*, eine energische Frau mit mittelamerikanischen Wurzeln, sitzt in ihrem aufgeräumten Wohnzimmer in Kinderhaus. Sie kämpft mit den Tränen. Ihr Sohn Max* (3 ½) lebt bei seinem Vater, Sophie* (1 ½) bei einer Bereitschaftspflegerin. ´Ich bin hilflos´, schluchzt sie, ´mein Sohn soll eine Gefahr für meine Tochter gewesen sein.´"

Schreiben die "Westfälischen Nachrichten" am 8. Januar 2011 über einen Fall, um den ich mich nun wieder verstärkt kümmere. Geendet hat dieser Artikel mit der Behauptung, dass mich meine eigene Familie für "etwas verwirrt" halte. Als ich dem Lokalchef nachgewiesen hatte, dass niemand aus der Redaktion mit auch nur einem einzigen Mitglied meiner Familie gesprochen hatte, wurde diese Verleumdung aus der Internet-Veröffentlichung entfernt. Meiner Mutter hätte ich diesen Artikel nicht zeigen dürfen. Warum diese Zeitung eine ganze Familie aus Wilhelmshaven in den Dreck zog, ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten sollte.

Die beiden Kinder von Vera P. sind immer noch getrennt, das Mädchen lebt inzwischen in einer Pflegefamilie, die der Mutter nach über einem Jahr immer noch unbekannt ist. Das Umgangsverbot, das verlängert wurde, begründete das Familiengericht von Münster kürzlich mit der Behauptung, die Mutter nehme die Wirklichkeit anders wahr als ihre Umgebung. Woher das Gericht diese Weisheit bezogen hat, bleibt unerfindlich - oder hat die Richterin mit allen Freunden, Bekannten, Geschwistern und sonstigen Familienmitgliedern der Mutter gesprochen?

Den Kindesentzugs-Stein ins Rollen gebracht hat eine Jugendamtsmitarbeiterin, die unerreichbar bleibt, dem jetzt zuständigen Jugendamtsmitarbeiter haben die Mutter und ich mehrere Lügen nachgewiesen. Solche Hinweise hat der Oberbürgermeister von Münster offenbar weit hinten in seinem Gedächtnis vergraben. Ob er auch meine heutige Aufforderung irgendwo vergräbt, wird man sehen. Dass er sie bekommen hat, ist mir so bestätigt worden:

Guten Tag Heinz-Peter Tjaden !

Vielen Dank für Ihre Nachricht: V. S. gegen Stadt Münster

Sehr geehrer Herr Oberbürgermeister,

ich fordere Sie hiermit auf, mir als Beistand von Frau S. bis Montag, 1. Oktober 2012, 12 Uhr, die ladungsfähige Adresse von Frau P. mitzuteilen, die anfangs für den Fall zuständig gewesen ist. Diese Adresse benötigen wir für einen Antrag auf eine einstweilige Anordnung/einstweilige Verfügung, die wir vor einem deutschen Familiengericht außerhalb von Münster erwirken wollen.

Die mir gegenüber vor fast zwei Jahren aufgestellte Behauptung einer Jugendamtsmitarbeiterin, Post erreiche Frau P. unter der Rathaus-Adresse, hat sich seinerzeit als falsch erwiesen. Mein Brief kam nicht an. Ich benötige also offenbar eine andere Anschrift. Die von Herrn T. ist mir bekannt.

Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, erwäge ich gegen Sie einen Strafantrag wegen Missachtung deutscher Gerichte.

Als Adresse haben Sie angegeben:
Heinz-Peter Tjaden
Krumme Straße 1
26384 Wilhelmshaven
Telefon: 04421809286
E-Mail: tjadenheinzpeter@aol.com
Freundliche Grüße,
Ihr Büro Oberbürgermeister


Dazu auch lesen

Immer wieder Kritik an Münster

1. Oktober 2012
Ladungsfähige Adresse mitgeteilt

Der Oberbürgermeister von Münster hat mir die ladungsfähige Adresse der Jugendamtsmitarbeiterin P. mitteilen lassen.